All posts by Christian Schwägerl

Wir sind „Wissenschaftsjournalisten des Jahres“

Wir sind „Wissenschaftsjournalisten des Jahres“

„Was Christian Schwägerl und Tanja Krämer da mit RiffReporter auf die Beine gestellt haben, sucht ihresgleichen: eine Genossenschaft mit Plattform für Wissenschaftsjournalisten. Damit sie sich vernetzen, neue Projekte zusammen initiieren, dazu Beratung und Startup-Unterstützung. Über allem steht der wissenschaftsjournalistische Impetus, den evidenzbasierten Kern von Journalismus in den Vordergrund zu rücken – in Zeiten, in denen das Postfaktische wichtiger zu werden droht.“

Neue Artikel

Neue Artikel

ZEIT Magazin Wissen, Januar/Februar 2018
Die Macht des Gewissens

ZEIT Magazin Wissen, Januar/Februar 2018
„Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen“…
Interview mit Klaus Töpfer, gemeinsam mit Max Rauner

GEO, Dezember 2017
Wie gut sind wir wirklich? Reportage über Moralforschung

Yale E360, 14. November 2017
In Drive to Cut Emissions, Germany Confronts Its Car Culture

RiffReporter als „nachhaltige Innovation im Journalismus“ ausgezeichnet

RiffReporter als „nachhaltige Innovation im Journalismus“ ausgezeichnet

RiffReporter – die Genossenschaft für freien Journalismus hat den erstmals vergebenen #NETZWENDE-Award erhalten. Der Medienpreis prämiert nachhaltige Innovationen im Journalismus, anlässlich des VOCER Innovation Days im Verlagshaus des SPIEGEL. RiffReporter ist damit der erste Preisträger des #NETZWENDE-Awards. Die Auszeichnung ist eine Initiative von VOCER in Kooperation mit dem SPIEGEL, der August- Schwingenstein-Stiftung, der Rudolf-Augstein-Stiftung und ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.

Zuhören, hinschauen, denken,prüfen, schreiben, zuhören…

Zuhören, hinschauen, denken,
prüfen, schreiben, zuhören…

Meine Artikel erscheinen im Magazin GEO, im ZEIT Wissen Magazin, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Cicero, Yale E360 und in anderen Medien. Ich interessiere mich für alles, was lebt, für Wissenschaft, Umwelt, Technologie, Anthropozän, Politik, Kultur und wie sie alle zusammenhängen. Denke und schreibe gerne quer, wenn möglich über neue Themen, Abteilung lebenslanges Lernen, und lasse mich, wenn es sein muss, auch vom Gegenteil überzeugen. Versuche, immer mehr und immer genauer zuzuhören, meine Sinne zu schärfen. Denn gerade der hinter Glas stattfindende Online-Journalismus braucht Sinnlichkeit, Menschlichkeit. Die langjährige Arbeit für Frank Schirrmacher in seinem Wissenschaftsfeuilleton (2001-2008) inspiriert mich noch immer. Ich habe 1984 ein Seminar über „Chancen und Risiken der neuen Medien“ mitorganisiert und arbeite seit den späten 1980er Jahren als Journalist, mit Evolutionsschritten im neuseeländischen Urwald, im Bonner Tulpenfeld, im Büro neben Michael Althen und im SPIEGEL-Schlachtschiff. Einziges Ressort, für das ich noch nie geschrieben habe: Sport. Aber wer weiß, was noch kommt.

Ein mediales Ökosystem

Ein mediales Ökosystem

RiffReporter ist ein journalistisches Korallenriff, das gerade zu wachsen beginnt. Im “Riff” berichten professionelle Journalistinnen und Journalisten über Entwicklungen in Wissenschaft, Gesellschaft, Umwelt und Technologie. Bei RiffReporter bekommen Sie guten, unabhängigen, freien Journalismus direkt vom Erzeuger. Als Leser ermöglichen Sie ganz unmittelbar neue Recherchen und Beiträge zu Themen, die Ihnen wichtig sind.

Im Gespräch mit dem Publikum

Im Gespräch mit dem Publikum

Seit der Präsentation von „Menschenzeit“ im Berliner Museum für Naturkunde im September 2010 durch UNEP-Chef Achim Steiner und dem ersten Publikumsvortrag über das Anthropozän in der Urania im Oktober 2010 habe ich viele Gelegenheiten bekommen, Vorträge zu halten und mit dem Publikum zu diskutieren. Ich habe an perfekt kuratierten Veranstaltungen mitwirken dürfen, etwa beim „Zooetics“-Seminar in Litauen und beim Steirischen Herbst in Graz. Die unterschiedlichsten Perspektiven der Zuhörer – etwa von Kindern, wie an der Berliner Nelson-Mandela-Schule, von Wirtschaftsvertretern, wie beim Verband der Ölpflanzenzüchter oder von Kunststudenten, wie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, – haben mir selbst viel gegeben. Im März 2015 durfte ich „The Anthropocene“ in London an der Royal Institution und bei der Royal Society of Arts bei jeweils ausverkauften Veranstaltungen vorstellen. 2016 stehen bereits zahlreiche Vortragstermine an. Auf die Begegnungen und das Gespräch mit dem Publikum freue ich mich sehr.